
Bad Driburg. Der FDP Stadtverband und die FDP im Rat der Stadt Bad
Driburg beziehen klar Stellung zum Zukunftsprojekt „Kurpark 2030“ von
Markus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff und der UGOS.
Während einige politische Begleiter versuchen, das Vorhaben durch ideologisch
geprägte Bedenken zu bremsen, sehen die Bad Driburger Freien
Demokraten in der geplanten Investition der Unternehmensgruppe Graf
von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) eine historische Chance für die
Stadt.
„Wir dürfen dieses für Bad Driburg existenzielle Projekt nicht durch
kleinteilige Bedenken gefährden“, sagte Mark Kohls, Vorsitzender des
Stadtverbands. Die Kritik einiger politischer Begleiter am ökologischen
Konzept greift aus Sicht der Liberalen zu kurz und verkennt die
wirtschaftlichen Realitäten sowie die langfristigen Vorteile für die
Bürgerinnen und Bürger.
Wirtschaftsmotor und Tourismus-Magnet
Besonders das Potenzial für neue Fußball-Trainingsplätze wird von der
FDP hervorgehoben. „Professionelle Trainingslager bringen nicht nur
Weltklasse-Athleten, sondern auch Betreuer, Pressevertreter und Fans
nach Bad Driburg. Das bedeutet eine enorme Wertschöpfung für unsere
Gastronomie, den Einzelhandel und die gesamte Innenstadt“, so
Ratsherr Hermann-Josef Koch. Dies stärke die Lebensqualität und
sichere Arbeitsplätze vor Ort.
Sachliche Auseinandersetzung mit Kritikpunkten
Die FDP weist die zu vernehmenden ökologischen Einwände als zu
einseitig betrachtet zurück
Wiederaufforstung: Dass 50-jährige Bäume wertvoll sind, ist unbestritten.
Doch das klare Bekenntnis zu einer 1:1-Aufforstung ist ein faires und
nachhaltiges Angebot, das die ökologische Bilanz langfristig sichert.
Standort Donhausen/Herste: Eine Kritik an der Aufforstung von
Ackerflächen ist nicht nachvollziehbar. Werden Flächen ökologisch
aufgewertet, sollte dies begrüßt und nicht zerredet werden.
Wasserhaushalt: Das Argument des erhöhten Wasserverbrauchs
ignoriert die geplanten technischen Lösungen. Durch die Reaktivierung
eigener Wasserspeicher sowie die Nutzung vorhandener Teiche und
Bäche auf dem Gelände wird das Projekt verantwortungsvoll umgesetzt.
Fazit der FDP
„Bad Driburg braucht Mut statt Stillstand. Das Projekt Kurpark 2030 ist
ein Bekenntnis von Markus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff zum
Standort. Wir unterstützen diese Investitionsvorhaben vollumfänglich und
freuen uns auf die positive Entwicklung, die sie für unsere Stadt anstoßen
werden“, so Mark Kohls für den Stadtverband abschließend.
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